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Kinderwunsch trotz Untergewicht

UntergewichtFrauen mit starkem Untergewicht haben nur geringe Chancen, schwanger zu werden1. Als untergewichtig gelten Frauen mit einem BMI unter 18,5 und als magersüchtig Frauen mit einem BMI unter 17,52. Untergewicht führt zu Unfruchtbarkeit bzw. zu eingeschränkter Fruchtbarkeit dadurch, dass dem Körper zu wenig Nährstoffe zugeführt werden. Durch die verminderte Nahrungsaufnahme produziert das Gehirn ebenfalls nur noch vermindert die beiden Sexualhormone LH und FSH. Diese beiden Hormone erzeugen den Eisprung und versorgen die Gebärmutterschleimhaut mit Nährstoffen für das befruchtete Ei. Da es hiervon bei Untergewicht mangelt, wird das Schwanger werden erschwert.

 

Untergewicht und Extremsport

Mangelernährung und Untergewicht bringen den weiblichen Hormonhaushalt stark durcheinander und erschweren das Schwanger werden. Als Folge findet der Eisprung nur noch unregelmäßig bzw. auch gar nicht mehr statt und eine Schwangerschaft bleibt aus.3 Viele Frauen, die stark untergewichtig oder magersüchtig sind, betreiben extrem viel Sport, um schlank zu bleiben oder noch weiter abzunehmen. Dies stört ebenfalls den Hormonhaushalt und sorgt für eine eingeschränkte Fruchtbarkeit.4 Weitere Folgen der Mangel- bzw. Unterernährung sind Stoffwechselstörungen der Schilddrüse sowie eine Störung der Insulinsekretion – zwei weitere Faktoren, die zur eingeschränkten Fruchtbarkeit beitragen und das Schwanger werden erschweren5.

 

Untergewicht bei Männern

Bei Paaren, die über längere Zeit nicht schwanger werden, sollte man nach Meinung einiger Experten als erstes das Gewicht beider Partner kritisch untersuchen6. Männer, die unter Untergewicht leiden, produzieren weniger Spermien. Hinzu kommt, dass die Funktion der Spermien eingeschränkt ist, was ebenfalls dazu führen kann, dass die Partnerin nicht schwanger wird.7

 

Schwanger werden trotz Untergewicht

Ist extremes Untergewicht die Ursache für ein erfolgloses Schwanger werden, kann der gestörte Hormonhaushalt durch langsame und betreute Gewichtszunahme wieder ins natürliche Gleichgewicht gebracht werden8. Eine Gewichtszunahme vom Untergewicht zum Normalgewicht ermöglicht in 70% der Fälle eine spontane Befruchtung – Schwanger werden ist somit erfolgreich möglich9.

 

Untergewicht und gesunder Lebensstil

Das Problem im Fall von Untergewicht und Unfruchtbarkeit liegt weniger in der Behandlung selbst, sondern in der Erkenntnis, dass das Untergewicht die Ursache für die Unfähigkeit ist, schwanger zu werden. Gerade Frauen, die sehr schlank sind, glauben, dass sie einen gesunden Lebensstil haben und sich gesund ernähren. Viele sind sich ihres extremen Verhaltens gar nicht bewusst – vor allem im Fall von magersüchtigen Frauen.10 Hier ist also der erste Ansatz die Erkenntnis des Zusammenhangs zwischen Unterernährung und der Unfähigkeit, schwanger zu werden. Haben Frauen erst erkannt, dass ihre Lebensweise extrem und sogar schädlich ist, dann ist eine Behandlung leicht möglich. Dabei gilt es jedoch zu beachten, dass das Zunehmen langsam erfolgt – am besten begleitet durch medizinische und/oder psychologische Betreuung. Grundsätzlich sollten etwa 6 Monate angesetzt werden, um untergewichtige Frauen auf Normalgewicht zu bringen.11

 

Untergewicht und NFP

UntergewichtBei Frauen mit starkem Untergewicht wird durch die Mangelernährung (und gegebenenfalls auch durch extremen Sport) der Hormonhaushalt aus dem Gleichgewicht gebracht. Die Natürliche Familienplanung (NFP) kann dabei helfen, diesen Zusammenhang zu erkennen. Denn die Hormonstörungen wirken sich einerseits auf die Konsistenz des Zervixschleims aus, andererseits aber auch auf den Temperaturanstieg im Monatszyklus.12 Diese beiden Indikatoren werden in der NFP analysiert, um die fruchtbaren Tage der Frau exakt zu ermitteln. Hormonelle Störungen im weiblichen Zyklus können so schnell erkannt werden und liefern einen ersten Hinweis auf die Ursache der Unfruchtbarkeit. Somit kann dies ein erster Ansatzpunkt sein, um einen Facharzt zu konsultieren. Zudem kann die NFP Frauen nach einer Gewichtzunahme dabei unterstützen, ihren Monatszyklus zu beobachten und so selbst die Normalisierung ihres Hormonhaushaltes zu kontrollieren. Nun kann ein Zykluscomputer dabei helfen, erfolgreich schwanger zu werden. Besonders einfach ist dies mit dem symptothermalen Zykluscomputer cyclotest myPlan. Dieser übernimmt sowohl die Temperaturmessung als auch die Auswertung sämtlicher Zyklusdaten.

 

Referenzen
1 Riedl, A. et al. 17-jährige Patientin mit Anorexia nervosa vom impulsiven Typ und Schwangerschaft. Geburtshilfe Frauenheilkunde. 2007. 67, S. 1355 ff.
2 Riedl, A. et al. 17-jährige Patientin mit Anorexia nervosa vom impulsiven Typ und Schwangerschaft. Geburtshilfe Frauenheilkunde. 2007. 67, S. 1355 ff.
3 Riedl, A. et al. 17-jährige Patientin mit Anorexia nervosa vom impulsiven Typ und Schwangerschaft. Geburtshilfe Frauenheilkunde. 2007. 67, S. 1355 ff.
4 Fertilität und Untergewicht: asd-drehscheibe.de, 06.02.2012.
5 Riedl, A. et al. 17-jährige Patientin mit Anorexia nervosa vom impulsiven Typ und Schwangerschaft. Geburtshilfe Frauenheilkunde. 2007. 67, S. 1355 ff.
6 Bates, G. William. Prevention of Infertility Source Document. Abnormal Body Weight: A Preventable Cause of Infertility.
7 Lebensführung und Fruchtbarkeit: kinderwunschpraxis.com, 06.02.2012.
8 Bates, G. William. Prevention of Infertility Source Document. Abnormal Body Weight: A Preventable Cause of Infertility.
9 Bates, G. William. Prevention of Infertility Source Document. Abnormal Body Weight: A Preventable Cause of Infertility.
10 Bates, G. William. Prevention of Infertility Source Document. Abnormal Body Weight: A Preventable Cause of Infertility.
11 Schüttler, Martina. Spermatozoenantigen SAA-1: Untersuchung des Zervikalsekretes von Sterilitätspatientinnen und gesunden Probandinnen auf spezifische Antikörper gegen SAA-1. Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades der Medizin der Medizinischen Fakultät der Universität Ulm. 2006.

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