cyclotest Gemeinsam zum Wunschkind


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Vorteile cyclotest myPlan gegenüber der künstlichen Befruchtung

Lesen Sie hier wie eine künstliche Befruchtung funktioniert und welche Vorteile cyclotest myPlan gegenüber der künstlichen Befruchtung bietet.

 

Wie funktioniert eine künstliche Befruchtung?

Vorteile_cyclotest_myPlan_kuenstliche_BefruchtungDie künstliche Befruchtung außerhalb des Körpers wird auch als In-vitro-Fertilisation (IVF) bezeichnet. Zur Vorbereitung auf die künstliche Befruchtung wird bei der Frau eine Hormonbehandlung durchgeführt, um das Heranreifen mehrerer Eibläschen (Follikel) in den Eierstöcken anzuregen. Der große Unterschied zur herkömmlichen Hormontherapie besteht in der höheren Dosierung der Behandlung. Wird im Vorfeld einer künstlichen Befruchtung jedoch keine Hormonbehandlung durchgeführt, sind die Erfolgsaussichten gering.1

Sobald die Eibläschen in den Eierstöcken der Frau reif sind, werden die Eizellen vom behandelnden Arzt entnommen. Diese sogenannte Follikelpunktion kann auf Wunsch auch unter Vollnarkose durchgeführt werden. Anschließend treffen die entnommenen Eizellen der Frau im Reagenzglas auf das Sperma des Mannes. Genau wie beim Geschlechtsverkehr sollen die Spermien selbstständig in die Eizelle eindringen. Ungefähr zwei bis drei Tage später werden bis zu drei befruchtete Eizellen in die Gebärmutter eingesetzt.2

Das Einsetzen von mehr als drei befruchteten Eizellen in die Gebärmutter ist nach dem deutschen Embryonenschutzgesetz nicht erlaubt. Deshalb besteht für Kinderwunschpaare die Möglichkeit, die restlichen befruchteten Eizellen im sogenannten Vorkernstadium einzufrieren. Als Vorkernstadium wird das Stadium bezeichnet, bevor die Kerne von Sperma und Eizelle miteinander verschmelzen. Die eingefrorenen befruchteten Eizellen können dann zu einem späteren Zeitpunkt in die Gebärmutter der Frau eingesetzt werden, falls der erste Versuch nicht gleich zu einer Schwangerschaft führt oder das Paar noch weitere Kinder bekommen will. In diesem Fall muss bei der Frau meistens auch keine Hormonbehandlung mehr durchgeführt werden.3

Neben der In-vitro-Fertilisation (IVF) gibt es noch die Intrazytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI). Dabei wird mithilfe einer dünnen Nadel die Samenzelle direkt in die Eizelle injiziert. Ansonsten ist der Ablauf der Intrazytoplasmatischen Spermieninjektion (ICSI) derselbe wie bei der In-vitro-Fertilisation (IVF). Das Verfahren wird angewendet, wenn entweder die Anzahl funktionsfähiger Spermien zu gering ist oder wenn die Spermien selbst nicht in eine Eizelle eindringen können.4

 

Vorteile cyclotest myPlan

Vorteile vom Zykluscomputer cyclotest myPlan gegenüber der künstlichen Befruchtung:

Vorteile_cyclotest_myPlan_kuenstliche_BefruchtungMit cyclotest myPlan können Frauen mit bisher unerfülltem Kinderwunsch ihren individuellen Zyklus kennenlernen. Zudem haben die Frauen mit cyclotest myPlan die Möglichkeit herauszufinden, ob sie überhaupt (regelmäßig) einen Eisprung haben bzw. zu welchem Zeitpunkt ihr Eisprung stattfindet. Dieses Wissen können die Frauen nutzen, um an ihren fruchtbaren und hochfruchtbaren Tagen gezielt Geschlechtsverkehr zu haben. Findet kein (regelmäßiger) Eisprung statt, sollten die betroffenen Frauen ihren Frauenarzt aufsuchen, um gemeinsam geeignete Behandlungsmöglichkeiten zu besprechen.

Die persönlichen Zyklusdaten von cyclotest myPlan können mittels einer integrierten USB-Schnittstelle auf den PC übertragen werden. Anschließend können die Zyklusdaten mithilfe der kostenfreien cyclotest mySoftware in einer Zykluskurve dargestellt und in einem Fruchtbarkeitsprofil zusammengefasst werden. Das Fruchtbarkeitsprofil kann ausgedruckt, auf dem PC abgespeichert oder direkt per E-Mail an den behandelnden Arzt versendet werden. Es kann wertvolle Hinweise auf die Ursache liefern, warum es bisher nicht mit dem Schwanger werden geklappt hat.

cyclotest myPlan kann aufgrund der gemessenen Temperaturwerte eine mögliche Gelbkörperschwäche anzeigen. Dies ist eine häufige Ursache für unerfüllten Kinderwunsch. Infolge der Gelbkörperschwäche kann die Eizelle der Frau zwar befruchtet werden, jedoch kann sich die befruchtete Eizelle nicht in die Gebärmutterschleimhaut einnisten. Falls cyclotest myPlan eine mögliche Gelbkörperschwäche feststellt, erscheint ein entsprechender Hinweis im Display. Betroffene Frauen sollten ihren Frauenarzt aufsuchen, um eine entsprechende Behandlung zu beginnen.  
 
cyclotest myPlan hat im Gegensatz zur künstlichen Befruchtung keinerlei Nebenwirkungen. Bei einer künstlichen Befruchtung kann es durch das Einsetzen mehrerer befruchteter Eizellen in die Gebärmutter zu einer Mehrlingsschwangerschaft kommen. Diese birgt das Risiko von Fehlgeburten und Frühgeburten. Außerdem kann die Entwicklung der Embryos gestört sein. Denn bei Zwillingen ist die Sterberate eines Embryos in der allerersten Lebenswoche im Vergleich zu einem einzelnen Embryo vier Mal höher. Aus diesem Grund kann der behandelnde Arzt in einem frühen Entwicklungsstadium den werdenden Eltern die selektive Tötung (Fetozid) des Embryos mit den geringeren Überlebenschancen anbieten.5 Darüber hinaus kann die der künstlichen Befruchtung vorausgehende Hormonbehandlung manchmal zu unerwünschten Nebenwirkungen führen. Hierzu gehören Kurzatmigkeit, Übelkeit, große Eierstockzysten und Flüssigkeitsansammlungen im Bauchraum der Frau.6

cyclotest myPlan ist im Vergleich zur künstlichen Befruchtung viel günstiger und kann ein erster Schritt in Richtung Wunschkind sein. Die hohen Kosten einer Kinderwunschbehandlung werden seit der Gesundheitsreform im Jahr 2004 nur noch zu einem Teil von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Zudem findet die Kostenübernahme durch die gesetzliche Krankenkasse lediglich bei verheirateten Paaren, die zu Beginn der Behandlung das 25. Lebensjahr vollendet haben, statt. Die Frau darf zu Beginn der Behandlung jedoch noch nicht älter als 40 Jahre und der Mann nicht älter als 50 Jahre sein.7

Erfahren Sie hier mehr über den Zykluscomputer cyclotest myPlan. Für weitere Informationen hier klicken!

 

Referenzen
1, 2, 3, 6, 7 Adam, Aglaja, 2014, online: Von Hormontherapie bis künstliche Befruchtung. http://www.baby-und-familie.de/Schwangerschaft/Von-Hormontherapie-bis-kuenstliche-Befruchtung-176693.html, 08.09.2014.
4 - 5 Frauenärzte im Netz, 2014, online: Unfruchtbarkeit. http://www.frauenaerzte-im-netz.de/de_unfruchtbarkeit-therapie_837.html, 08.09.2014.

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